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Development ImportUsesSmartData
Standardmäßig wird der Datenbankimport über eine SmartData Instanz abgewickelt, dadurch muss der Importer keine eigenen Datenbankzugriffe implementieren. Der Import wandelt alle Daten intern in JSON um und sendet diese an das SmartData.
Der Importer erwartet beim Aufruf eine Konfigurationsdatei, in der eingestellt wird, was wohin importiert werden soll. Die folgenden Tabellen listet die verfügbaren Parameter auf. Es können beliebig viele Importkonfigurationen in einer Datei definiert werden. Bei den Konfigurationsdateien handelt es sich um eine JSON-Datei, welche zum Start des Importers an die Schnittstelle gesendet werden muss.
Wird der Import über die REST-Schnittstelle gestartet, muss dort eine Konfiguration mitgesendet werden.
Diese Seite beschreibt die Basiskonfiguration des Imports. Je nach Herkunft der Daten muss ein spezieller Importer verwendet werden. Die Dokumentation zu den dann nötigen weiteren Konfigurationseinträgen entnehmen Sie bitte den Unterseiten. Daten müssen in den meisten Fällen vor dem Import geparst werden. Es ist eine zusätzliche Konfiguration erforderlich für den Parser. Entsprechende Dokumentation finden Sie im Abschnitt Parser.
Eine Reihe von Beispielen befindet sich im Ordner /importscripts.
| Parameter | Bedeutung | Standard | Optional |
|---|---|---|---|
| server | URL des Servers, auf dem das SmartData läuft | http://127.0.01 | ja |
| smartdata | Name der SmartData-Instanz über die Importiert wird | SmartData | ja |
| jndi | Name der JNDI-Resource für bulk-Importe | ja | |
| storage | Name des Storage in den importiert wird | nein | |
| collection | Name der Collection in die importiert wird | nein | |
| importer | Name der Klasse des zu verwendenden Importers | nein | |
| update | Vorhandene Datensätze aktualisieren | false = aus | ja |
| simulation | simulationsmodus an (0=aus, 1=parser, 2=DB rollback) | 0 = aus | ja |
| debugmode | Debugmodus (erweiterte Status- und Fehlerausgaben) | false=aus | ja |
| sourcemapping | Mapping von Quellen auf Tabellen | ja |
Das sourcemapping erlaubt die Zuordnung von Datensätzen zu Tabellen anhand der Datenquelle. Damit können z.B. Daten aus Dateien, die in einer ZIP geliefert werden, die mehrere Dateien enthält, pro Datei auf eine andere Tabelle importiert werden.
Beispiel für einen Import, der alle Dateien deren Name mit CmpSMS endet in die Tabelle test_cmp importiert:
"sourcemapping": [
{
"namepattern": "^CmpSMS.*",
"collection": "test_cmp"
}
]